

Solitude Aeturnus wurden 1987 gegründet. Mit Leidenschaft arbeitete die Band an ihrem treibenden und alles vernichtenden dunklen metal Sound. Gegründet wurde die Band von John Perez, als dieser die Thrash Band Rotting Corpse verliess. Nachdem eine Band zusammengestellt und ein Demo aufgenommen war begann die Band in der Untergrundszene ab 1988 zu wirken. Im selben Jahr kristallisierte sich das klassische Solitude Aeturnus Line-Up heraus, bestehend aus: Perez - guitars, Edgar Rivera - guitars, Robert Lowe - vocals, Lyle Steadham - bass und John “Wolf” Covington an den Drums. Nach einem Rechtstreit wurde der Name endgültig auf Solitude Aeturnus geändert. Im Jahr 1990 nahm die Band im Dallas Sound Lab ihr Klassiker Debut “Into the Depths of Sorrow” auf. Mit diesem Killer im Gepäck unterschrieb die Band bei Roadrunner und nach zahlreichen Verzögerungen erschien das Debut dann endlich im Juli 1991. Da stand bereits der Großteil des Materials für das 2. Album und im März 1992 wurde “Beyond the Crimson Horizon”, ein weiterer All-Time Classic eingespielt, welches im Juli erschien. Gefolgt von einer US-Tour im November des selben Jahres mit Paul Dianno’s Killers, welche die Band sechs Wochen on the road sah. Anfang 1993 wurde der Deal mit Roadrunner nicht verlängert und im Dezember schliesslich unterschrieben die Texaner einen neuen Deal bei Pavement Records. Das nächste Album wurde in England eingespielt. „Through the Darkest Hour” wurde in den Rhythm Studios im März 1994 aufgenommen. Das Album konnte die bis dahin härteste und beste Produktion der Band vorweisen und auch die Live-Auftritte profitierten von den härteren Tracks
“Darkest Hour” erhielt hervorragende Kritiken und die Band ging mit Mercyful Fate auf ausgedehnte US-Tour. Auch die erste Europa-Tour stand an zusammen mit Revelation. Nach einer längeren Pause dauerte es bis zum April 1996 bis das nächste Album eingespielt wurde. In der Zwischenzeit hatte John Perez seine eigene Firma The Liquid Sound Company gegründet. Das nächste Album „Downfall! wurde wiederum in Dallas, TX eingespielt und glänzte mit superben Songs, mit der Produktion war die Band aber nicht zufrieden.
Nach Jahren der Zusammenarbeit gab es den ersten (und einzigen) Line Up Wechsel als Basser Lyle Steadham anderen Interessen nachgehen wollte. Teri Pritchard (Last Chapter) wurde als vorrübergehender Ersatz ins Line-Up aufgenommen. Eine weitere Europa Tour mit Morgana Lafey folgte im April 1996. Eine weitere ungeplante Pause folgte als man sich von Pavement Records trennte. In dieser Zeit kam auch Steve Moseley als neuer Basser in die Band. Ende 1997 unterschreiben Solitude Aeturnus bei Massacre und veröffentlichten ihr bis dato bestes und komplettestes Werk „Adagio“ im März 1998. Wiederum in den Rhythm Studios in England aufgenommen wurde das Album on einer Europa Tour zusammen mit Saviour Machine unterstützt. Nach diversen Festival Auftritten in den Jahren nach „Adagio“ kam es zu einer längeren Pause in der Band in der die Mitglieder andere Dinge verfolgten. Perez konzentrierte sich auf sein Label Brainticket Records und seine Firma Liquid Sound Company. Moseley, Lowe und Covington spielten unter dem Namen Concept of God ein Album ein, dass noch nicht veröffentlicht wurde. In dieser Zeitspanne verließen Edgar Rivera und Drummer John Covington die Band in bestem Einvernehmen. Der lngjährige SA-Fan Steve Nichols übernahm 2005 die drums und Basser James Martin vervollständigte das Line-Up nachdem Steve Moseley an die Gitarre gewechselt war!
In diesem Line Up spielte die Band eine Mini-Tour in Griechenland und Deutschlan und arbeiteten an ihrem neuen und 6. Album „Alone“ welches nun endlich im November bei Massacre erscheint. Eine Top-Production und epische Doom-Hymnen machen dieses Album zu einem der besten ihrer Karriere!
Solitude Aeturnus stehen auch weiterhin für echten, unverfälschten Metal und enttäuschen keinen ihrer großen europäischen Fanschar!
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Massacre Releases:
» Adagio
» Alone
Discography:
1991 Into the depths of sorrow 1992 Beyond the crimson horizon 1994 Through the darkest hour 1996 Downfall 1998 Adagio 2006 Alone
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